...eine Initiative von Elmar Cùs























































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Die Förderung der Kaufkraftschöpfung als Mittel gegen Massenarbeitslosigkeit

Das hier vorgestellte Konzept zur Bekämpfung der steigenden Arbeitslosigkeit beruht auf einer vollkommen neuen These und bringt gleichzeitig Licht in jene grundlegenden Wirkungsmechanismen unserer Volkswirtschaft, die bisher mit wenig Aussagekraft schlicht als „Konjunktur“ bezeichnet wurden.

Der Denkansatz ist eigentlich von großer Einfachheit geprägt, sodass es auf den ersten Blick schwer fallen mag, die enorme Tragweite der Erkenntnisse zu erfassen.

Und dennoch beansprucht das System für sich, nicht nur eine „Patentlösung“ gegen die strukturelle Arbeitslosigkeit zu bieten, sondern auch ein effektives Instrumentarium zur nachhaltigen Stabilisierung marktwirtschaftlich organisierter Volkswirtschaften bereitzustellen.

Weil das Grundprinzip nun so einfach ist, lässt es sich – wie sich in weiterer Folge zeigen wird - eigentlich mit ein paar wenigen Sätzen recht gut erläutern. Da es sich andererseits um eine völlig neue Idee handelt, bedarf es einiger Auseinandersetzung mit dem Thema, um die Schlussfolgerungen nachvollziehen zu können. Auch haben die meisten Menschen aufgrund unterschiedlicher Ausbildung, beruflicher Orientierung und ihrer persönlichen Vorlieben völlig unterschiedliche Zugänge zu dieser Materie. Daher haben wir uns entschlossen, auf eine (im buchstäblichen Sinne) erschöpfende Ausführung aller Detailaspekte mit endlosen Erläuterungen zu nebensächlichen Randthemen, sowie auf unsachliche Häme und zynische Bemerkungen über andere Lösungsstrategien zu verzichten.

Statt dessen wird die Grundidee von allen möglichen Seiten beleuchtet und anhand verschiedenster Analogien vermittelt. Wir hoffen, dass für jeden Leser zumindest in einer dieser Rubriken ein Zugang zu diesem Thema ermöglicht wird.

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